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Sport
Sport hat in meinem Leben immer eine grosse Bedeutung gehabt. Gerne bringe ich dir etwas von meinen Tätigkeiten näher..
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Am 26.08.2006 nahmen René und ich an den Seelandmeisterschaften in Büren a.A. teil. Dieser Wettkampf kommt für
uns zwar etwas ungelegen, da er meist direkt nach den Sommerferien stattfindet und sich somit der Trainingsrückstand
bemerkbar macht. Andererseits sind wir gezwungen, die Trainings sofort konsequent für den Wettkampfaufbau zu nutzen.
Wie dem auch sei, meine Leistungen waren sehr durchzogen. Vorallem mit dem Gezeigtem am Barren bin ich überhaupt
nicht zufrieden. Die markante Leistungssteigerung am letzten Wettkampf an diesem Gerät konnte ich leider nicht
konservieren. Nun ja, da heisst es halt wieder "back to the roots" und Grundlagen büffeln..
Die Schwächen am Reck kamen wieder einmal deutlich zum Vorschein. Aber das ist ja nichts Neues. Bei den anderen
Geräten machte sich einfach der Trainingsrückstand bemerkbar, was mich eigentlich nicht weiter beunruhigt.
Mit dem sechsten Rang von acht Turnern in der Kategorie Herren habe ich mein Minimalziel erreicht: Ja nicht Letzter werden!
Ein grossartigen Wettkampf zeigte René. Trotz offenen Händen brillierte er an fast jedem Gerät und erkämpfte sich den
tollen vierten Rang. Gratulation!
René, nochmals danke, dass du mitgekommen bist. Zu zweit machst halt doch mehr Spass.
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Am 10.09.2006 feierte der STV Emmenstrand 75 Jahre Kunst- und Geräteturnen im Emmenstrand.
Wir wollten unseren Sport den Interessierten näher bringen und was liegt näher als
eine Vorführung mit Showturnen? Zu diesem Zweck luden wir zu einem gemütlichen Beisammensein in der
Rossmooshalle ein.
Die Turner trafen sich bereits um 10:00 Uhr, um die Halle mit den nötigen Geräten und sich
selber bereit zu machen.
Kurz nach dem Mittag trafen die geladenen Gäste zu einem Apéro ein. Unser Präsident Patrick Stoop
richtete einige Worte an die Gäste. Und schon ging es los mit den Vorführungen.
Im ersten Teil zeigten die Einzelgeräteturner ihr
Können an den einzelnen Geräten. Vor allem für die jungen Turner eine willkommene Gelegenheit
sich einem breiteren Publikum vorzustellen. Remo Egli führte als Speaker gekonnt durch diese
Vorführungen und liess einige Anekdoten einfliessen.
Danach zeigte der STV Emmenstrand zum ersten Mal eine Sektionsvorführung an den
Schaukelringen. René Achermann hat in kürzester Zeit ein ansprechendes Programm auf die Beine
gestellt. Das Gezeigte wurde von den Zuschauern mit Applaus zur Kenntnis genommen.
Nach diesen turnerischen Leckerbissen kam das gemütliche Beisammensein an erster Stelle.
Unsere Crew in der Festwirtschaft hat einmal mehr eine tolle Auswahl an Speis und Trank
zusammengestellt, welche grossen Anklang fanden.
Später zeigte der STV Emmenstrand noch die Vorführungen am Barren und an den Sprüngen.
Der krönende Abschluss bildete der "Knickstück Wettbewerb". Die Gäste konnten schätzen wie viele
Knickstütze sieben Turner am Barren zeigen können. Die Turner gaben alles und erreichten die stolze
Zahl von 123. Einige der jungen Turner werden sicher einen gehörigen Muskelkater davon getragen haben.
Bei gemütlichem Beisammensein liessen wir den Anlass ausklingen.
An dieser Stelle möchte ich unseren Gästen danken, dass sie sich an diesem schönen Tag die Zeit genommen
haben, bei uns vorbei zu schauen.
Weiter möchte ich vor allem Patrick, René und Markus für die Organisation dieses
Anlasses ein spezielles Dankeschön aussprechen. Weiter gebührt ein solches dem Team der Festwirtschaft (Carina, Monika, Markus, Guido)
für die tolle Arbeit. Und natürlich wollen wir unserem verlorenen Sohn Marcel Huber für die Unterstützung
im logistischen Bereich danken.
Bilder folgen..
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Gerätemeeting Ballwil
Am 22.09.2006 fand in Ballwil der letzte Wettkampf in unserem Turnverband in dieser Saison statt.
Dieser Wettkampf missriet mir ziemlich. An den ersten drei Geräten waren die Leistungen für mich
durchwegs enttäuschend. Erst an den letzten zwei Geräten konnte ich mich wenigsten ein bisschen
auffangen und so den Wettkampf noch anständig beenden.
Ich denke, dass ich über den Winter vermehrt an den Grundlagen arbeiten muss. Auf alle Fälle lasse ich eine solch schlechte
Leistung nicht auf mir sitzen!
Der STV Emmenstrand hatte an diesem Wettkampf Turner in den Kategorien 5 und Herren am Start.
Da es sich hier um den letzten Wettkampfteil handelte, der zur Qualifikation für die Schweizermeisterschaften zählte,
wurden die Rangverkündigungen mit Spannung erwartet. Der STV Emmenstrand kann auch dieses
Jahr mit Florian Wey (K5) und Patrick Stoop (KH) zwei Turnern an die SMS schicken.
Herzliche Gratulation an die beiden Turner!
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Termine 2007
| Datum |
Ort |
Was |
| 16.03.2007 |
Büron |
Nationales Meeting KH |
| 24.03.2007 |
Utzenstorf |
Emme Cup KH |
| 21.04.2007 |
Dietlikon |
Frühlingswettkampf KH |
| 05.05.2007 |
Neuenkirch |
Verbandsmeisterschaft Sektion |
| 12.05.2007 |
Buochs |
Verbandsmeisterschaften KH |
| 16.06.2007 |
Frauenfeld |
Eidg. Turnfest KH |
| 23.06.2007 |
Frauenfeld |
Eidg. Turnfest Sektion |
| 21.09.2007 |
Büron |
Nationales Meeting KH |
Falls du einmal an einen Wettkampf dabei sein willst, so schreib mir ein Mail. Ich werde dann die nötigen Informationen (Startzeit, Anfahrt etc.) zustellen und ...
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Skifahren
Skifahren ist mein liebster Zeitvertreib im Winter. Früher habe ich auch noch ein wenig Zeit auf dem Snowboard verbracht. Durch die neue Carving-Technik,
die bei den Skis Einzug hielt, habe ich dies in letzter Zeit aber unterlassen. Ich denke aber, dass ich das Snowboarden gelegentlich wieder aufnehmen werden.
Meine liebsten Skigebiete sind:
- Klewenalp
- Saas Fee
- Zermatt
- Amden/Arvenbühl (klein, aber fein!!)
- .. und Disentis, aber nicht wirklich wegen dem Skifahren ;)
Im Winter 2006/2007 habe ich begonnen mit den Schneeschuhen
durch die Einsamkeit zu laufen. Die Ruhe - nur unterbrochen vom Knirschen des Schnees - ist so eindrücklich,
dass ich für mich eine neue Leidenschaft entdeckt habe.
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Triathlon
Triathlon habe ich erst vor kurzem (Sommer 2006) aufgenommen. Obwohl der Trainingsaufwand gross ist, muss ich sagen, dass
es extrem Spass macht. Vorallem geniesse ich es, während den langen Trainingsessions endlich mal Zeit zu haben, meine Gedanken zu ordnen.
Aus naheliegenden Gründen nehme ich erst an Kurz-Triathlons teil. Längerfristig plane ich aber, dass ich auch mal an etwas
längeren Triathlons teilnehme.
Die Erfahrungsberichte findest du in den entsprechenden Abschnitten oder klicke einfach auf den Eintrag in der Spalte Ort in der Resultattabelle.
Da die Saison 2006 im Triathlon für mich abgeschlossen ist, geht's nun an die Planung der nächsten Saison.
So stehen nun die Verbesserung der Ausdauer sowie der Grundschnelligkeit an. Im Schwimmen, meiner schwächsten Disziplin, werde ich über
die Wintersaison zwei Aufbauprogramme durchlaufen. Diese werden mich aber bis April/Mai beschäftigen. Mal sehen, was das bringt.
Resultate:
Termine:
- .. leider erst wieder im Jahr 2007 ..
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Mein erster Kurz-Triathlon Meinen ersten Kurztriathlon (0.5km Schwimmen/20km Velo/5km Laufen) habe ich am 6. August 2006 in Nyon erlebt.
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Für mich war es als aktiver Teilnehmer
eine völlig neue Erfahrung. Am meisten gespannt war ich darauf, wie ich mich beim Schwimmen schlagen würde. Für mich als sehr mässigen Schwimmer, war es das
erste Mal, dass ich wettkampfmässig um Bojen im offenen Gewässer schwimmen musste. Da dies für mich nun wirklich absolutes Neuland war, habe ich mich
dafür entschieden, etwas abseits vom Getümmel zu schwimmen. Das ganze ging sich auch gar nicht schlecht an, doch je näher ich der ersten Boje kam, umso
mehr Schwimmer bewegten sich um mich. Nun ja, da musst du durch, dachte ich mir. Leider vergass ich dann in der Hitze des Gefechts, die Schwimmtechnik konsequent
durchzuziehen (wahrscheinlich auch deswegen, weil sich das Überholen von schlingernden
Schwimmern als ein Ding der Unmöglichkeit herausstellte). Nach der letzten Boje verlor ich etwas die Richtung und habe so einige Meter mehr als
die anderen Triathleten geschwommen. Ich frage mich immer noch, was sich die Leute auf dem Gummiboot gedacht haben, auf die ich anfänglich zu schwamm.. Sie
werden sich wahrscheinlich langsam vom Lachkrampf erholen. Zumindest haben sie mir sehr nett zugewinkt..
Nachdem ich das Wasser verlassen konnte, galt es eine längere Strecke zur Wechselzone zurückzulegen. Dort angelangt, stand der Wechsel auf das Velo an.
Vom Gefühl her war dieser auch ok. Erst später stellte ich fest, dass ich dort elf Ränge verloren habe..
Die Velostrecke verlief traumhaft. Mit der 16. Zeit bin ich sehr zufrieden. Danach kam der Wechsel auf die Laufstrecke. Auch diesmal habe ich dort wieder
einige Ränge verloren.
Die Laufstrecke liess sich dann mehr schlecht als recht an. Ich musste etwas mehr als die Hälfte der Laufstrecke investieren, bevor ich endlich mit
der gewohnten Pace laufen konnte. Danach fühlte ich mich aber so gut, dass mein erster Gedanke im Ziel war: "Schade, dass es nur 5km waren.."
Ich hatte keine Ahnung wo ich resultatmässig stehen würde und wäre mit einer Rangierung im ersten Teil der zweiten Ranglistenhälfte mehr als zufrieden gewesen.
Wie war ich doch überrascht, dass meine Zeit von 1h 17min 45s zum
25. Rang von 117 (Kat. AK1) Gestarteten reichen würde.
Als Fazit kann ich sagen, dass es extrem Spass gemacht hat. An gewissen Punkte werde ich über den Winter arbeiten müssen.
Aber ich freue mich auf die nächste Saison..
PS: Danke Gaby und Paul, dass ich bei euch übernachten durfte..
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Mein zweiter Kurz-Triathlon
Mein zweiter Triathlon ging am 20. August 2006 in Genf über die Bühne. Wiederum konnte ich die Nacht zuvor im Wohnwagen von Gaby und Paul verbringen
(vielen Dank). Leider hat es die halbe Nacht geregnet, so dass von Schlaf nicht unbedingt die Rede sein konnte. Ach ja, fast
hätte ich es vergessen, Tagwache war um 03.30 Uhr.
Trotz dem frühen Aufstehen, wurde es ein wenig eng. Die Zeit für ein geregeltes Aufwärmen und Einschwimmen war ziemlich knapp.
Dafür war aber keine Spur von Nervosität vorhanden, hatte ich mir doch vorgängig als Hauptziel das Sammeln von Wettkampferfahrung gesetzt.
Um 08.00 Uhr ging es mit der ersten Welle in den kalten Genfersee - und der war wirklich kalt! Heute wagte ich mich etwas ins Getümmel.
Muss aber sagen, dass das noch etwas Gewöhnung fordert. Mit der Schwimmzeit bin ich eigentlich nicht unzufrieden. Besonders auf
der zweiten Streckenhälfte lief es gut. Ich konnte zumindest die Richtung halten und ein paar Konkurrenten überholen. Ich
denke ich darf das nächste Mal mit etwas mehr Selbstvertrauen an's Werk gehen.
Die Wechselzone ist immer noch mein Problemkind. Vorallem sollte ich das nächste Mal die Schuhe verkehrt herum hinstellen, wenn's nach Regen aussieht.
Es ist ziemlich unangenehm in nasse Veloschuhe zu steigen. Aber wenigsten konnte ich mir so das Anziehen von Socken sparen..
Die Velostrecke verlief ziemlich gut. Mal abgesehen von kleinen Problemen mit der Pumpe auf der dritten Runde - warum nehme
ich die überhaupt mit? Ausserdem habe ich auf nasser Strasse immer noch Skrupel an's Limit zu gehen. Ich glaube auch, dass die
Wechselzeiten auf die erste und dritte Radrunde gerechnet wurden. Hatte ich doch das Gefühl, auf dem Rad auf allen drei Runden etwa
gleich schnell zu sein. Vorallem die erste und zweite Runde verliefen sensationell. Auf der dritten Runde hat sich dann eine alte
Verletzung im unteren Rückenbereich wieder bemerkbar gemacht, welche ich netterweise auch auf die Laufstrecke mitnehmen durfte.
Ich ertrage das nasskalte Wetter einfach nicht mehr.
Aber um das gleich richtig zu stellen, ich beklage mich in keinster Weise über meinen Körper, hat er mich doch heute einmal mehr
nicht im Stich gelassen.
Erneut ging's in die Wechselzone (da blieben wieder ein paar Ränge liegen - oder Marco?). Umziehen für das Laufen war angesagt. Wieder in nasse Schuhe, brr.. und wiederum ziemlich Mühe
auf den ersten zwei Kilometern. Dass die zweite Runde besser ging, zeigt eine Analyse der Rundenzeiten. Ich war einer der
Wenigen, der die zweite Runde schneller zurücklegte als den ersten Umgang. Ich denke mit etwas Training kriege ich die Übergänge in den Griff.
Da ich meine Grenzen immer noch nicht genau ausgelotet habe, wage ich es noch nicht, den Endspurt zu früh anzusetzen.
So auch in Genf, wo ich meines Erachtens zu erholt im Ziel angekommen bin. Aber das ist etwas, das ich im nächsten Jahr in Angriff nehmen muss.
Der Zieleinlauf war cool, waren doch trotz der frühen Stunde einige Leute an der Strasse und denen war es egal wen sie
anfeuerten..
Mit dem Erreichten bin ich zufrieden. Der 17. Rang von 97 Klassierten (AK 1)
ist für mich mehr als ok (Overall Rang 41 von 244). Was mich aber wirklich überrascht, ist, dass ich den Rückstand auf den Sieger gegenüber von Nyon von 13min 25s auf 8min 49s senken konnte.
Wow, macht das Spass!
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Mein dritter Kurz-Triathlon
Der dritte Triathlon fand am 27.08.2006 mit Uster in etwas näheren Gefilden statt. Im Gegensatz zu den Triathlons in der
Westschweiz nahmen doch etliche Athleten weniger teil. Vielleicht hat dies auch mit dem misslichen Wetter einen Zusammenhang.
Aber dazu später.
Als ich am Morgen um 03.45 Uhr Tagwache hatte, überkam mich ein mulmiges Gefühl. Mein Rücken hatte sich noch nicht ganz vom
schlechten Wetter in Genf erholt und schmerzte. "Ob das wohl gut geht?", war mein erster Gedanke. Nun ja, no pain no gain,
da musst du durch und so ging's nach Uster.
Das Schwimmen fand im Greifensee statt. Dieser war zwar mit 20 Grad Celsius ziemlich warm, dafür ist er von der Sicht her eine Pfütze
(sorry, aber ein treffenderes Wort ist mir nicht eingefallen). Für mich ging die Schwimmstrecke zum ersten Mal über 750m statt
500m. Im Nachhinein kein grosser Unterschied. Ich denke, ich habe durch die längere Distanz sogar eine etwas bessere Rangierung (10. Rang)
erkämpfen können. Abgesehen von den "Hahnenkämpfen" auf den ersten 100m hatte ich auch immer ein gutes Gefühl.
Der Wechsel auf's Velo war wieder einmal von meiner bekannten Schwäche in der Wechselzone gezeichnet. Und dann begann es
wie aus Kübeln zu regnen! Mann (oder Frau), wann bin ich zum letzten Mal so nass geworden? Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube,
dass ich auf der Schwimmstrecke nicht mehr Wasser abbekommen habe. Zumindest hatte ich von den Erfahrungen von Genf gelernt und die
Schuhe so hingestellt, dass ich zumindest diese in trockenem Zustand anziehen konnte. Nur brachte das nicht allzu viel, weil die
Veloschuhe schon nach 100m total nass waren. Ach, wie ich es hasse mit nassen und kalten Füssen unterwegs zu sein.
Wie auch immer, auf der Velostrecke lief's nicht allzu schlecht.
Und dies obwohl mir eigentlich coupiertere Strecken bedeutend besser liegen. Mit der 11. Abschnittszeit kann ich
zufrieden sein.
Oops, schon stand wieder ein Wechsel an und wieder eine mässige Zeit. Danach ging's ab auf die Laufstrecke. Wie üblich
hatte ich Probleme auf den ersten beiden Kilometern, danach verlief es aber traumhaft (obwohl ich an der Messgenauigkeit der Leute von Uster doch
sehr stark zweifle!).
Der 9. Rang von 71 Klassierten (AK 1) hat
mich gefreut. Mein zweites Ziel, weniger als 10 Minuten auf den Sieger zu verlieren (ich habe mir hier etwas mehr Zeit gegeben, weil
die Schwimmstrecke länger war), habe ich mit 9m 22s ebenfalls erreicht.
Fazit: Hat Spass gemacht, solches Wetter müsste aber nicht sein. Arbeit in der Wechselzone bedarf weiterhin einer Verbesserung
und der Übergang Velo/Laufen muss verbessert werden. Und eine faire Wechselzone wäre auch nicht schlecht..
Damit ist die Triathlon-Saison 2006 für mich abgeschlossen. Ich freue mich aber schon auf's nächste Jahr und wer weiss,
vielleicht gibt's dann eine Premiere über die olympische Distanz..
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Ausrüstung
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Das richtige Material ist im Triathlon-Sport unabdingbar. Trotzdem handelt es sich um einen erschwinglichen Sport, wenn
man nicht immer das neueste und technologisch ausgereifteste Material haben will. Die grössten Auslagen sind sicher für
das Rennvelo nötig. An zweiter Stelle stehen bereits die Kosten für einen Neoprenanzug an. Wobei es hier zu beachten gilt, dass
man an den meisten Wettkämpfen einen Neopren ausleihen kann (unbedingt mit dem Veranstalter abklären). Falls das Wasser über 22 Grad Celsius ist, ist das eh hinfällig, weil dann ohne
Neopren geschwommen werden muss.
Nachfolgend eine Übersicht meines Gear's:
- Neopren: Green Turtle ([1],[2])
- Schwimmbrille: Speedo
- Velo: Scott ([1],[2],[3])
- Veloschuhe: Sidi
- Tri-Bekleidung: Skinfit / Asics
- Laufschuhe: Asics
Am 02.09.2006 habe ich einen Triathlonaufsatz auf mein Velo montiert und selbstverständlich sofort ausprobiert. Die
Auswirkungen sind überzeugend. Auf meiner Trainingsstrecke habe ich eine Steigerung der Durchschnittsgeschwindigkeit von
1-2 km/h erreicht. In flachen Passagen sind Steigerungen von über 2 km/h erreicht worden. Ich denke, dass das bisschen Zusatzgewicht
durch die Performancesteigerung locker wettgemacht wird.
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.. und ..
Es gibt auch noch andere Sportarten, die ich früher gemacht habe bzw. auch noch heute mache. Einige habe ich leider in letzter Zeit etwas vernachlässigt.
Aber eben aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Hier eine Auflistung:
- Tauchen
- Klettern (ich suche wieder eine/einen Kletterpartner/in)
- Mountain biking
- Inline skating
- Sea kayaking
- Body flying
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